Weimarer
LandKlänge

„Musikland Thüringen“ lautet das Jahresthema des Tourismus für Thüringen.

Die Region Weimarer Land bot und bietet Lebens- und Wirkungsorte für Musiker und Klangkünstler. Geschichten über Instrumentenbau, experimentelle Kirchenmusik, Klangräume in der Natur oder im Wasser sowie Festivals mit besonderem Flair geben wieder, was Menschen und Leute hier erleben. Dieses Kulturland verweist immer wieder nach Weimar, nach Jena, nach Naumburg oder nach Erfurt. Das Weimarer Land bietet sinnliche sowie touristisch attraktive Verbindungen in diesem „Städtekanon“ der Extraklasse.

Das Projekt Weimarer LandKlänge hat sich auf die Suche nach „Chiffren“ begeben, um ländliche Orte, die sich Musik und Klängen widmen, zu zeigen. Schnell ließ sich feststellen, dass die aufgefundenen Orte in enger Verbindung mit der Region und dem Land stehen. Die teilnehmenden Protagonisten an diesen Orten sind nicht zuletzt inspiriert durch ihre Nähe zur „Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar“, der „Bauhaus Universität Weimar“, zu den Konzertorten in den Kirchen der Region oder den hiesigen Orgeln sowie zur „Jenaer Philharmonie“. Es bestehen enge Verbindungen zwischen den Kultur- und Ausbildungsorten der Städte und den Aktionen, Festivals und Klangorten im Weimarer Land.

 

#meinweimarerland

Stadtliebelei

am Kunsthaus Apolda Avantgarde

 

In der Stadt Apolda hat sich die kleine Museumsinsel – bestehend aus Kunsthaus Apolda Avantgarde und GlockenStadtMuseum – zu einem Besuchermagnet gemausert. Das renommierte Kunsthaus überzeugt mit spektakulären, viel beachteten Ausstellungen hochrangiger Künstler*innen. Sind Sie schon einmal bei einer Vernissage dabei gewesen? Kommen Sie mit uns und nutzen Sie die Pause, um frische Luft zu schnappen und den Saxophontönen der Komposition „Osmania“ von Robert Krainhöfner zu lauschen.

Streichzug durch die Jahrhunderte

im Thüringer Freilichtmuseum Hohenfelden

 

Zwischen den ältesten Gebäuden Thüringens erklingt junge Musik, gespielt auf E-Bass, Keyboard und Cello. Beginnend mit einem fröhlichen Pfeifen, das so klingt, als ob es im Walde widerhallt, füllt sich der Dorfplatz mit Tönen, die vom Wind ergriffen und davongetragen werden. Sie treffen auf Holz und Steine, durchdringen Mauern und tanzen einen Reigen zu den Geschichten, die jahrhundertealte Gemäuer leise flüsternd erzählen.

Tuba-Bohu

auf den Schlosswiesen von Ettersburg

Begleiten Sie uns zu einem sommerlichen Vergnügen auf die Wiesen des Pücklerschlages, mit Blick auf das Schloss Ettersburg. Die direkt auf das Schloß zulaufende Schneise verdankt ihren Namen Fürst Hermann von Pückler-Muskau. In der Mitte des 19. Jhds erweiterte er die Schlossallee, eine Schneise des alten Jagdsterns, und schuf so die Sicht über das Land. Spazieren Sie nun auf den Wiesen, eröffnet sich ein großartiger Ausblick zurück auf das Schloss.

Die Geheime Geliebte

auf dem Goethe-Erlebnisweg

Liebe beflügelt bekanntermaßen. Doch so ganz trauen wir dem nicht, wenn Goethe behauptet: „… ich habe mich gestern heraus geflüchtet, bin um halb sechs zu Fuß von Weimar abmarschiert und war halb zehn schon hier …“. Immerhin beträgt die Strecke von Weimar nach Großkochberg, auf der Goethe oft und flott unterwegs war, um seine Herzensfreundin Charlotte von Stein auf ihrem Landsitz zu besuchen, 28 km.
Folgen Sie der Beschriftung mit dem „G“, wandern Sie durch das Weimarer Land. In der Nähe des kleinen Dorfes Neckeroda treffen wir Falk Zenker, der für uns einen Ausschnitt aus seiner Komposition „Die geheime Geliebte“ spielt.

Komm ins Weimarer Land!

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