Lohnmosterei Eckard Grau, Magdala

 

Was dem Einen ein Ende ist des Anderen Anfang. So ging es Gisela und Eckhard Grau, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt keine Chance für sich sahen und sich stattdessen eine eigene kleine Lohnmosterei aufbauten, die es Hobbygärtnern und Obstpflückern ermöglicht, sich aus ihrem handgepflückten Obst einen eigenen, individuellen Saft herstellen zu lassen. Darüber hinaus erstellen die Beiden auch eigene Produkte für den Verkauf. Die zahlreichen Streuobstwiesen um Jena und im Weimarer Land boten dafür ideale Bedingungen.

Goldgelber Apfel-, Birnen- und Quittensaft sowie rosaroter Rhabarbernektar wird seitdem nun jeden Spätsommer und Herbst liebevoll in Flaschen und praktische Boxen abgefüllt und in Gelees verarbeitet. Wo es am Anfang nur um den Apfel beziehungsweise dessen Saft ging, setzt Gisela Grau das Thema mittlerweile auch im Künstlerischen um. In Bildern und Geschichten für Kinder ist der Apfel nun der Hauptakteur.

Besichtigungen der Lohnmosterei sind von September bis Oktober an ausgewählten Tagen möglich. Dann kann man hier auch das süße Getränk zum Brotaufstrich verarbeiten lernen und in einem Workshop leckeres Gelee kochen. Im August/September werden Kräuterseminare unter fachkundiger Führung angeboten.

Gut zu Wissen

Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten: nach telefonischer Absprache

Angebote/ Empfehlungen/ Tipps:

Besichtigung: von September bis Oktober
Kräuterseminare: August

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